SOMMERFESTIVAL 2022

Der Sommer ist da.
Und asphalt feiert Jubiläum.

asphalt N° 10 ist gestartet! Herzlich willkommen zur 10. Ausgabe des asphalt Festivals vom 23.06. bis 10.07.2022 in Düsseldorf. Hier geht’s zu Programm und Tickets.

Endstation fern von hier
Theaterkollektiv Pièrre.Vers
Text von Juliane Hendes nach wahren Begebenheiten in Düsseldorf
Die Krebsmafia
Eine szenische Installation von Helge Schmidt & Team
Triorität
Organic Dance Music
Konzert
Let it Burn
Marcela Levi & Lucía Russo
Rasendes Tanzsolo
RasgaRasga
Global Pop aus Köln
Konzert
Ash Radford
Soulful Folk
Konzert
Desmadre Orkesta
Südamerikanischer Power Brass
Konzert
Dark Noon
Fix & Foxy
Ein afrikanischer Western über europäische Migration
Schiller Balladen Rave
Philipp Hochmair & Die Elektrohand Gottes
Sistanagila feat. Liraz
Connecting Israel & Iran
Konzert
Visions of Excess
Zeitgenössische Komposition von Bojan Vuletić
Feuerwerk der Virtuosität
Erobique am Werk
Der letzte Discopunk Deutschlands
Open-Air-Konzert
Festivalparty
... bis die Wolken wieder lila sind
Tiempo de Híbridos | Hybrid Times
Marcos Castro & Mauro Giaconi
Open Lab & Ausstellung
Ronya Othmann
die verbrechen
Lesung
Nikitch & Kuna Maze
Jazz, Beats & Electronics
Konzert
Gootopia
Choreografie von Doris Uhlich
JAEL
The new voice of Soul
R’n’B-Konzert
Dramaturgie für eine Konferenz #2
Laakkuluk, Nyamza, Ómarsdóttir, Taneja, Umpierrez, Plataforma Fluorescente
Virtuelle Art Performance
Yuriy Gurzhy
Richard Wagner und die Klezmerband
Lesung
Wofür es sich zu kämpfen lohnt
Retzlaff, Berndt, Hoffmann
Aufzeichnungen eines Hamsters
LOST
Forum Urbane Tanzkunst / Babylon ORCHESTRA
Tanja Maljartschuk
Blauwal der Erinnerung
Lesung
ALL IN Hofkonzerte
open excess / Unfall! / ALL YOUR BASE
ECHORAUM

Doris Uhlich zählt aktuell zu den spannendsten Choreografinnen Europas. Die gebürtige Österreicherin zeigt beim asphalt Festival ihre jüngste Produktion ›Gootopia‹. Lesen Sie hier ein Gespräch über ihre Faszination für Körper, Genregrenzen und wie man den perfekten Schleim herstellt.

ECHORAUM

In einer von Gewalt und Drogenhandel beherrschten mexikanischen Grenzstadt übertragen junge Männer einen traditionellen Eroberungstanz ins Hier und Jetzt und tanzen ihn auf Straßen und Plätzen. Die Choreografin Amanda Piña hat daraus die Produktion ›Frontera | Border‹ entwickelt, die bei asphalt zu sehen ist. Hier beschreibt sie die Hintergründe.

FESTIVALFOTOS

Festival-Impressionen von vor, hinter und neben der Bühne gibt es hier und auf projektorat.net

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