Dana von Suffrin

Lesung aus »Toxibaby« & Gespräch
München
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Seebühne
am Schwanenspiegel

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VVK 16 Euro,
ermäßigt 8 Euro
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Abendkasse 20 Euro,
ermäßigt 10 Euro

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90 Minuten

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Die Veranstaltung ist für Rollstuhlfahrer*innen barrierefrei.

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Dies ist eine Kopfhörer-Veranstaltung!
Die Seebühne am Schwanenspiegel schwimmt auf dem Wasser, während das Publikum auf den Terrassen am Ufer sitzt. Ein High-End-Kopfhörersystem verbindet die Zuschauer*innen akustisch mit dem Geschehen auf der Bühne.

Der schlimmste Liebesroman, den man sich vorstellen kann

Beziehungsstatus: kompliziert. Dana von Suffrin bringt mit ihrem gefeierten Roman »Toxibaby« das Lebensgefühl der Millennials, die auch gerne mal als »Generation beziehungsunfähig« betitelt werden, auf den Punkt. Herzchen liebt Toxi und Toxi liebt Herzchen, die zwei ziehen sofort zusammen, adoptieren einen Hund – und trotzdem funktioniert überhaupt nichts. Das Paar führt eine zermürbende On-Off-Beziehung und kommt im Laufe der Romanhandlung auf 13 Trennungen in drei Jahren. Was als rauschhafte Liebe beginnt, wird zu einem Kampf um Nähe und Selbstbehauptung, zu einem Wechselspiel aus Hingabe und Abhängigkeit. Die Autorin entwickelt aus der großen Frage, warum wir uns immer wieder in die falschen Menschen verlieben, eine ebenso kluge wie gnadenlos witzige Liebesgeschichte.

Dana von Suffrin (*1985) studierte in München, Neapel und Jerusalem und promovierte mit einer Arbeit zur Rolle von Wissenschaft und Ideologie im frühen Zionismus. In ihren Werken setzt sie sich oft mit generationenübergreifenden Traumata, Wohlstandsalltag und Jüdischsein im heutigen Deutschland auseinander. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. dem Förderpreis des Friedrich-Hölderlin-Preises (2020), dem Tukan-Preis (2024) und dem Chamisso-Preis (2025).

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Das sagt die Presse:

»Grandios lustig (…) Suffrin schafft es auf einzigartige Weise, das Schwere ernst und gleichzeitig leicht zu nehmen. Und vor allem, auch in diesem Roman daraus große Literatur zu machen.« 
DIE ZEIT

»›Toxibaby‹ lässt einen laut auflachen, zustimmend nicken, und manchmal hat man auch einen Kloß im Hals, weil es so wehtut.«
Süddeutsche Zeitung

»Wer Dana von Suffrins politischen Humor mag, wird ›Toxibaby‹ als wildwitziges Stück Literatur feiern.«
taz

»Ein bitterböses und kluges Buch«
SWR Kultur

»Man kann gar nicht anders, als sich in die Geschichte hineinziehen zu lassen, weil man Dana von Suffrins schwarzem Humor erliegt.«
rbb radiodrei
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In Kooperation mit dem Literaturbüro NRW
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von und mit Dana von Suffrin
Moderation: Maren Jungclaus

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Fotos: Gunter Glücklich

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