»Sasha Marianna Salzmann sprengt die Grenzen von Ich und Welt«
FAZ
Was ist die Rolle der Kunst in Kriegszeiten? Hat sie eine? Und gibt es überhaupt einen angemessenen Umgang mit dem Dröhnen der Kriege, die immer näherkommen? Zur Eröffnung des asphalt Festivals 2026 denkt Sasha Salzmann darüber nach, wie die Schrecken unserer Zeit in der Kunst reflektiert werden, wie sie sich dort festschreiben und was die Kunst der Dunkelheit entgegensetzen kann, die sich über unsere Gegenwart legt. Sasha Marianna Salzmann ist Prosa- und Theaterautor*in, Essayist*in, Dramaturg*in und Kurator*in. Sie war Mitherausgeber*in des Kultur- und Gesellschaftsmagazins »freitext« und Hausautor*in am Maxim Gorki Theater Berlin, an dem Sasha Salzmann auch die Theaterbühne »Studio Я« leitete. Gemeinsam mit Max Czollek zeichnete sie für den Desintegrationskongress und die Radikalen Jüdischen Kulturtage verantwortlich, außerdem kuratierte sie die Festivals »Utopie Osteuropa« und »What Would James Baldwin Do?«. Salzmanns Romane und Theaterstücke sind in über 20 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Preis der Literaturhäuser, dem Hermann-Hesse-Preis, dem Kunstpreis Berlin und dem Kleist-Preis.
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Das sagt die Presse:
»Hier schreibt jemand, der etwas zu erzählen hat.«
DIE WELT
»Salzmanns Schreiben verbindet Identität, Migration und Gegenwartspolitik mit formaler Experimentierfreude und großer erzählerischer Intensität.«
Tagesspiegel
»Vielleicht die deutschsprachige Dramatikerin der Stunde.«
(Die Deutsche Bühne)
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Gefördert von der Kunststiftung NRW im Rahmen von »shy and wild is love«










