Idee

Das ASPHALT Festival ist ein Volksfestival der Künste, das die Bewohner*innen der Stadt mit Theater, Tanz, Musik, Literatur und bildender Kunst verführen und berühren will.

Künstler*innen und Bürger*innen setzen sich mit urbanen Räumen auseinander und suchen nach neuen Blickwinkeln. ASPHALT beleuchtet das Verhältnis zwischen Mensch und Stadt, Kunst und Raum und verhandelt es idealerweise neu.

ASPHALT findet statt, wenn sich die Sommerhitze ausbreitet und Düsseldorf am schönsten ist. Wenn die großen Häuser der Landeshauptstadt Spielpause haben und das kulturelle Leben aufgrund der Ferienzeit nur auf Sparflamme brennt, bietet ASPHALT elf Tage lang ein hochkarätiges Programm von fast 50 Veranstaltungen mit nationalen und internationalen Künstlergruppen.

Die interdisziplinäre Vernetzung steht bei allen Planungen im Mittelpunkt: Die verschiedene Kunstformen treffen und wirken aufeinander, so dass spannende künstlerische Synergien entstehen – auch durch Partizipation der Bürger*innen dieser Stadt. Ferner ist es uns ein Herzensanliegen, neue Kunst auf den Weg zu bringen. Jedes Jahr präsentieren wir mehrere Uraufführungen, die als Koproduktionen mit dem ASPHALT Festival entstehen.

Wir öffnen Künstler*innen alltägliche und ungewöhnliche Räume, um dort künstlerische Arbeiten zu entwickeln und zu zeigen. Die Stadt Düsseldorf steht im Fokus des Festivals. Die Spielorte befinden sich nicht nur in der City, sondern bewusst auch in Stadtteilen abseits des Zentrums. Pulsierendes Herz von ASPHALT ist das ›doppelte‹ Festivalzentrum an der Ronsdorfer Straße in Flingern-Süd: unser Projektpartner Weltkunstzimmer und die Alten Farbwerke. Hier ist jeden Abend etwas los: Konzerte, Theateraufführungen, Tanzperformances, Lesungen, Ausstellungen – begleitet von Gesprächen und Begegnungen in unserem lässigen Festival-Biergarten ›ASPHALT Paradies‹.

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Pressestimmen

»Ein sehr lebendiges Festival in einer wunderschönen Atmosphäre – das macht große Freude.« (Deutschlandradio Kultur)

»Das ASPHALT Festival bringt Kunst dorthin, wo sie sonst nicht statt- findet: in ehemalige Fabrikhallen, auf Dachgärten und auf öffentliche Plätze. Ob Theater, Performance, Konzert oder Tanz, die Künstler kommen nicht einfach auf eine Theaterbühne oder in einen White Cube, wo sie ihre Konzepte umsetzen, vielmehr müssen sie ihre Projekte an die Orte anpassen, sie erweitern und neu definieren.« (Westdeutsche Zeitung)

»Der Theatermacher Christof Seeger-Zurmühlen und der Komponist Bojan Vuletić, die das Festival initiiert und aufgebaut haben und gemein- sam leiten, sind nun fast schon ein etabliertes Düsseldorfer Direktorenduo, aber die Freude an ihrer Idee und ihrem von Jahr zu Jahr wachsenden Erfolg ist den beiden jederzeit anzusehen.« (Süddeutsche Zeitung)

»Politik und Kulturförderung zählen das Festival zu ihren Lieblingsadressen, international renommierte Künstler bieten aus eigener Initiative ihre Mitarbeit an und spielen zu Honoraren, die weit unter ihrem üblichen Marktwert liegen, viele Veranstaltungen sind frühzeitig ausverkauft, und selbstverständlich ist auch das redaktionelle Interesse an diesem Festival gewachsen. Der theatermail-Schreiber kann auch einmal durchatmen und muss nicht mehr über alles berichten. Dennoch würde er vom 12. bis 22. Juli am liebsten wieder ein Bett in Flingern aufschlagen, um bloß nichts zu verpassen.« (Theatermail NRW)

»Durch die persönliche Atmosphäre beim Festival und ihr engagiertes Programm haben sich die Gründer und Gestalter von ASPHALT inzwischen ein Publikum erspielt, das beides zugleich ist: experimentierfreudig und treu.« (Rheinische Post)

»In einem Zeitraum von nur fünf Jahren hat sich das Sommerfestival der Künste zu einer der Speerspitzen des Düsseldorfer Kulturbetriebs entwickelt.« (Coolibri)

»Der Schauspieler und Regisseur Christof Seeger-Zurmühlen und der Musiker und Komponist Bojan Vuletić haben ein Sommerfest aus der Taufe gehoben, das vor Kreativität nur so strotzt. Die Festivalmacher sind dabei, dem Theater neue Publikumsschichten zu erschließen.« (theater:pur)

»Das ASPHALT Festival ist ein Gewinn für die Stadt.« (Rheinische Post)